Header Teufelsmauer

Noch innerhalb des Gebiets der Stadt Blankenburg erhebt sich als stark zerklüfteter Felskamm die Teufelsmauer.
Die langgestreckte Sandsteinformation zieht von Blankenburg in südöstlicher Richtung vorbei am Helsunger Bruch in Richtung Neinstedt.
Nördlich der Ortschaft Timmenrode geht sie in die Ebene über, um sich in der Nähe Neinstedts in noch bizarrerer Form ein weiteres mal zu erheben.

Laut einer alten Sage mußte der Teufel bis zum ersten Hahnenschrei eine Mauer um den Harz bauen. Als im Morgen- grauen der erste Hahn krähte und die Arbeit noch nicht vollendet war, brach die Mauer in sich zusammen. Nur die heute noch sichtbaren Teile blieben erhalten.

Die Teufelsmauer ist auf der gesamten Länge begehbar, teilweise gesichert durch Geländer und in den Fels gehauene Stufen. Der Loebbeckestieg, ein  herrlicher,  wenn  auch  teils  etwas

  Teufelsmauer
Der Großvaterfelsen (mit Aussichtsplattform)


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Anreise mit dem PKW   Blankenburg,
Wernigerode (20 km)
Anreise mit der Bahn   Bahnhof vor Ort
(Blankenburg)

unbequemer Kammweg, führt den Besucher durch ein wildromantisches Durcheinander von bizarren Felsen gesäumt von Birken, Eichen und Ebereschen.
Vorbei am Sautrog, einer still gelegenen Schlucht, und der Gewittergrotte wandert man durch ein sich ständig änderndes Panorama.


 

Eine besonders schöne Aussicht bietet sich dem Betrachter vom Großvaterfelsen (319 m) oberhalb der gleichnamigen Blanken- burger Gaststätte.
In früheren Zeiten nutzte man ihn als Thingstätte, um Wodan (Allvater= Großvater) zu huldigen. Daher vermutlich auch diese Namensgebung.