Header Städtisches Museum Halberstadt

Das Museum befindet sich in Halber- stadt neben dem Heineanum und vermittelt seinen Besuchern seit 1905 eindrucksvoll die regionale Geschichte.
Hier erfährt man unter anderem, wie es zur Bildung des Bistums  Halberstadt (804 bis 1648) kam und wie das anschließende Fürstentum bis 1806 die Geschicke der Region lenkte.

In einer einmaligen Ausstellung erzählen die Ausgrabungsgegenstände der verschiedensten Zeitalter ihre eigene Geschichte.
Wer weiß schon mit 100 prozentiger Genauigkeit, durch wessen Hände die Münzen aus dem Dreißigjährigen Krieg gegangen sind, welchen Kamin die spätgotische Ofenkachel  zierte oder was in den Krügen des 12. Jahrhunderts transportiert wurde? Lassen Sie ihrer Phantasie ein wenig Spielraum.

Im Erdgeschoß des Gebäudes findet man ein großes, auf mehreren Quadratmetern geschaffenes, Modell Halberstadts von 1780.
Beim Anblick meint man, erahnen zu können, wie schwer das Leben damals war und spürt regelrecht das geschäf- tige Treiben auf dem Marktplatz.

Weitere Attraktionen befinden sich im Obergeschoß    der   Ausstellungsräume.
Hier werben unzählige romantische Gemälde um die Gunst ihres Betrachters.
Das Funktionsmodell der ersten Halber- städter Eisenbahn, der nachgebaute Bahnhof und die im Original erhaltene Handschuhmacherwerkstatt tun dabei ein übriges, um Ihren Besuch zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden zu lassen.

Die Zinnfigurensammlung mit ihren 3.000 Stücken versucht mit dem Zinnfiguren- museum in Goslar  oder  der  Ausstellung

  Städtisches Museum Halberstadt
Das Städtische Museum in Halberstadt


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Anreise mit dem PKW   Quedlinburg (14 km),
Blankenburg (17 km)
Anreise mit der Bahn   im Ort vorhanden


Öffnungszeiten    Di. - Fr.:    9 bis 17 Uhr
Sa. + So: 10 bis 17 Uhr

Eintrittspreise    Erw. 3,- EURO
Kin.  1,50 EURO

Eintrittskarte gilt auch für das Heineanum und das Gleimhaus

im Welfenschloß zu Herzberg Schritt zu halten.
Auf 9 Quadratmetern wird mit  ihrer Hilfe


 

die Kavallerieattacke um "Vionville - Mars la Tour" dargestellt, in der viele Halberstädter Kürassiere ihr Leben ließen.