Header St. Salvatoris-Kirche Clausthal-Zellerfeld

Die St. Salvatoris-Kirche befindet sich im Stadtteil Zellerfeld der Stadt Clausthal-Zellerfeld.

Sie wurde zwischen  1674 und 1683 nach den Entwürfen von E. H. Ernst in Nord-Süd-Ausrichtung der Längsachse gebaut und sollte ursprünglich den Bürgern des Ortes mit einem holz- tonnengewölbeüberdachten Saal und einem Querhaus  zur Andacht dienen.
Im Jahre 1863 erweiterte der Baurat C. W. Hase den Erstbau zur dreischiffigen Hallenkirche mit zwei Kreuzflügeln. Mit einer Länge von 47 m, einer Breite von 19 m und einer Höhe von 23 m ist die Kirche ein imposantes Bauwerk jener Tage.

Der Name der Kirche bedeutet so viel wie "Erlöser" und ist auf den großen Stadtbrand 1672 zurückzuführen. Hier verbrandten über 450 Häuser und auch die evangelische Pfarrkirche wurde zerstört.

Das wohl beeindruckenste und bekann- teste der Kirche ist das auf zwei Millionen Mark geschätzte Kunstwerk des Leipziger Malers Werner Tübke (vgl. auch Panorama-Museum in Bad Frankenhausen).  Das  Triptychon  zeigt

  St. Salvatoris-Kirche Clausthal-Zellerfeld
Die St. Salvatoriskirche


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Anreise mit dem PKW   Osterode (11 km),
Goslar (20 km)
Anreise mit der Bahn   im Ort vorhanden


Öffnungszeiten    Karwoche bis Oktober:
tägl. 15 bis 17 Uhr

Szenen aus dem Leben Christi mittels mittelalterlicher Pinselführung.

Daneben   sind   der   Kronleuchter   aus


 

Messing (1705), der geschnitzte Orgel- prospekt und der Taufengel sehenswerte Inventarien der Kirche.