Header Okertal

Das Okertal wird im Volksmund "Bodetal des Westens" genannt, da sich beide Täler sehr gleichen.

Mitten im Nationalpark, nämlich genau südöstlich von Altenau, entspringt die Oker den alten Gesteinsschichten. Von hier windet sie sich unaufhaltsam dem nördlichen Harzvorland entgegen, durch felsige Schluchten, große Gesteins- brocken und bewaldete Höhen.

Den Gipfel bildet der Okerstausee, an dem sich an der 67 m hohen Staumauer in einem weit verzweigten Sperren- und Vorsperrensystem 47 Millionen Kubik- meter Wasser stauen.
Das dieser kostbare Schatz nicht versiegt, dafür sorgt unter anderem auch der fallende Regen. Im Jahres- durchschnitt werden in den Höhenlagen des Harzes fallende Niederschläge von bis zu 1.500 Litern pro Quadratmeter gemessen.

An  der  Okerterrasse  verläßt  der  Fluß

  Okertal
Blick in das Okertal


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Anreise mit dem PKW   u. a. Altenau und Schulenberg
Anreise mit der Bahn   Bad Harzburg

langsam den gewaltigen Stausee und fließt scheinbar gemächlig an der "Rabenklippe" vorbei. Hier trifft er auf die Romke, die nach einem Sturzflug aus 60 Metern Höhe über einen künstlich angelegten Wasserfall atemberaubend ihren Namen verliert.
Der nun an Wassermassen vergrößerte Fluß windet sich noch ein Stück weiter in die Harzvorlandschaft und mündet schließlich nach insgesamt 105 km bei Celle in die Aller.


 

Das Okertal offenbart an seinen steilen Seitenhängen bizarr geformte Felsen. Diese sind bei Sportkletterern sehr beliebt und werden von Ihnen oft als ungewöhnliche Aussichtspunkte genutzt.
Das Tal begeistert aber auch alle Wander- freunde und wird von ihnen oftmals als "Schönstes Tal des Westharzes" bezeich- net.
Schauen Sie doch selbst einmal herein und berichten Sie ihren Freunden von einem unvergeßlichen Erlebnis.