Header Oberharzer Bergwerksmuseum

Das Oberharzer Bergwerksmuseum befindet sich im ehemaligen Rathaus Clausthal-Zellerfelds und war bis zu den 60-ern des 20. Jhdt. das einzige Museum der Montangeschichte Norddeutschlands.
In seinen Räumen werden seit dem Jahr 1892 unzählige Altertümer des Harzer Bergbaus ausgestellt, die im Laufe der Jahre durch Ausstellungen und originalen Bergwerksgebäude auf dem Freigelände, als auch durch die Freigabe des Schaubergwerks Ottiliae-Schacht für die öffentliche Besichtigung, noch ergänzt wurden.

Die Führung startet im Schachtgebäude der Lautenthaler Grube "Prinzessin Auguste Caroline", die schon Heinrich Heine 1824 während seiner "Harzreise" nach einem Grubengang auf den "kotig nassen Leitern" zu seiner nachfolgenden Bemerkung hinriss: "Die schmutzigste Caroline, die ich je gesehen habe".
Dabei erfährt man jede Menge über das Leben unter Tage und betrachtet die ersten Bergwerksgerätschaften.

Auf dem Freigelände erwartet den Besucher u.a. eine Bergschmiede und ein Erzkahn, mit dessen Hilfe das Erz transportiert wurde.
Sehenswert  ist  dabei   aber  vor  allem

  Oberharzer Bergwerksmuseum
Im Museum


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Anreise mit dem PKW   Osterode (11 km),
Goslar (20 km)
Anreise mit der Bahn   im Ort vorhanden


Öffnungszeiten    tägl. 9 bis 17 Uhr

Eintrittspreise    Erw. 4,- EURO
Kin.  2,- EURO

das Hauptgebäude. Hier findet man ein Reliefmodell der Oberharzer Wasserwirt- schaft, das von Bergschülern erstellt wurde und 1893  in  der Weltausstellung


 

in Chicago bewundert werden konnte.
Daneben beeindrucken eine Münzsammlung oder die Ausstellung der Erzstufen und Fossilien den interessierten Besucher.