Header Mönchehaus-Museum

Das weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannte Museum befindet sich im Zentrum der ehemaligen Kaiserstadt Goslar. Seit 1978 öffnet es seine Tore für die zahlreichen Besucher, die jedes Jahr hierher kommen, um die verschie- densten Ausstellungen zu besuchen.
Diese werden vom "Verein zur Förderung moderner Kunst Goslar" sorgfältig ausgewählt und garantieren in sich eine Exklusivität und Einzigartigkeit.

So findet hier beispielsweise jedes Jahr eine wiederkehrende Ausstellung des Goslarer Kaiserringträgers statt. Diese  Institution vergibt jährlich ein Stipen- dium für junge Künstler. Vielleicht haben Sie ja das Glück, bei Ihrem Besuch den aktuellen Preisträger näher kennen- zulernen?

Im Museum finden aber auch historische Werke der Malerei den Weg zum Auge des Betrachters. Chagall, Max Ernst oder Picasso müßten dabei Ihre Erinnerungen an die Schulzeit wecken.
Daneben begeistern die Künstler der Moderne und der heutigen Zeit die Besucher des Museums. Baselitz, Chillida, Gertsch, Kiefer sind dabei nur einige der wohlklingenden Namen, die dem Museum mit ihren Werken Leben- digkeit eingehaucht haben.

  Mönchehaus-Museum
Das Mönchehaus-Museum in Goslar


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Anreise mit dem PKW   Bad Harzburg (11 km),
Clausthal-Zellerfeld (19 km)
Anreise mit der Bahn   im Ort vorhanden


Öffnungszeiten    Di. - Sa.
10 bis 17 Uhr

So. 10 - 13 Uhr

Eintrittspreise    Erw. 3,- EURO
Kin.  1,50 EURO

In den unterirdischen Gewölben des Museums werden ihre Sinne durch verschiedene   Environments  angespro- chen und locken Sie in die Welt der Phantasie. So wird man beispielsweise bei dem Titel "Gefährdung und Schutz" von Günther Uecker mit einer gewissen Bedrohlichkeit konfrontiert.

Auf dem Außengelände des Museums befindet sich ein Skulpturen-Garten. Das


 

Lichterspiel der Linsen und Spiegel von Adolf  Luther  und   Victor  Bonato  wird nicht nur die älteren Besucher unter Ihnen verzaubern.

Hier findet man auch den Förderwagen aus der letzten Schicht des Bergwerks "Ram- melsberg". Er ist mit den Erzen gefüllt, die der Berg kurz vor seiner Schließung freigab und wurde zum feierlichen Anlaß von "Christo" verhüllt.