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Das "Anschauungs- und Studienobjekt" wurde laut Aussage des "St. Andreas- berger Vereins für
Geschichte und Altertumskunde e.V." aus eigenen Mitteln eingerichtet und bietet dem interessierten
Besucher etwas Einma- liges. Hier muß man selbst noch entsprechende
Schutzkleidung mit- bringen. Lediglich ein Helm und das Geleucht werden gestellt und schon kann sie losgehen, die Reise
ins Innere der Erde.
Den Namen bekam die Grube wahr- scheinlich wegen ihrer Roteisenstein- gänge verliehen, als sie zwischen
1800 und 1850 in Betrieb war. Ungefähr 200 Jahre später begann man wieder nach Erzen zu suchen
und schaffte diese durch den Sieberstollen zum 2 km entfernt liegenden Samsonschacht.
40 Bergleute waren in der Grube tätig, bis schließlich die Weltwirtschaftkriese
1929 das "Aus" für das Unternehmen bedeutete.
Gegen 1930 erwarb der Bergingenieur Ernst Bock die Grube und richtete ein Museumsbergwerk ein, indem
die wissbegierigen Schüler der Bergaka- demie Clausthal in der Praxis geschult werden konnten.
Mit der Eröffnung der Schauanlage Grube Samson
wurde dieses Museum geschlossen.
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Lehrtafel im Gelände
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Braunlage (6 km), Bad Harzburg (28 km) |
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Elend (14 km) |
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| Öffnungszeiten |
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April bis Oktober:
Samstag 14 Uhr
Gruppen müssen sich vorher anmelden (Tel.: 05582-1537)
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| Eintrittspreise |
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Spendenbasis |
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