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Nicht umsonst bekam die Stadt Ilsen- burg den Titel "1. Nationalparkort Hochharz" verliehen. Denn  hier kann man noch unberührte Natur genießen, lockt das Ilsetal zu einer ausgiebigen Wanderung in die urwüchsige Harzer Bergwelt.

In den vergangenen Jahrhunderten wurde das wunderschöne Tal bereits vielfach besungen und beschrieben.
Kurz bevor der Fluß den 150 m hohen Ilsestein mit den Resten einer über 1.000 Jahre alten Burg passiert, stürzen die Wassermassen an den Ilsefällen rauschend in die Tiefe.
Hier war nicht nur Goethe beeindruckt, der diesen von Mystik umgebenen Ort in seinen "Faust" integrierte, sondern auch der Komponist Engelbert Humperdinck. Ihm verdanken wir, daß der Ilsestein als Handlungsort der Oper "Hänsel und Gretel" den Harz in jedermanns Gedächtnis brachte.

An den Ilsefällen erinnert ein Denkmal an

  Ilsetal
Blick zu den Ilsefällen


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Anreise mit dem PKW   u. a. Ilsenburg und Drübeck
Anreise mit der Bahn   u. a. in Ilsenburg

den weltkritischen Dichter Heinrich Heine, dem einst folgende Zeilen seiner Feder entsprangen: "Es ist unbe- schreibbar, mit welcher Fröhlichkeit, Naivität und Anmut die Ilse sich hinunterstürzt über die abenteuerlich gebildeten Felsstücke, die sich in ihrem Laufe  finden, so  daß  das  Wasser  hier


 

wild empor zischt oder schäumend überläuft."

Überzeugen Sie sich selbst von der anmutigen Schönheit und finden Sie heraus, was im Genauen die so berühmten Herren bewegte, als Sie sich ihren Gefühlen hingaben.