Header Iberger Tropfsteinhöhle

Die "Iberger Tropfsteinhöhle" befindet sich in Bad Grund und entstand durch Regenwasser, das den Kalkstein in Millionen von Jahren langsam ausge- waschen hat.

Der gleichnamige Iberg stammt aus dem Zeitalter des Devon, in welchem der heutige Harz noch unter den Wellen des ihn überdachenden Meeres lagerte.
Hier stießen Bergleute bereits im 16. Jhdt. auf die heute weit bekannte Höhle.

Seit 1910 gelangt man über den 78 m langen "Hauptmann-Spatzier-Stollen" in die Tiefe (85 m) der Höhle. Hier kann man die Stalagmiten und Stalaktiten in ihren bizarren Formen bestaunen und sich bei einer Führung über den Zwergenkönig "Hübich" informieren.
Jener soll den Einwohnern von Bad Grund bis zum Dreißig-jährigen Krieg Glück gebracht haben und ist seit jener Zeit mit seinem Gefolge verschwunden. Wer weiß, vielleicht begegnen Sie ihm ja?

Ein weiteres Highlight bietet der versteinerte Wasserfall.
Auch hier kann man an den Wänden die Verfärbung erkennen, die die Eisenerze im Laufe der Zeit hervorgerufen haben.

Bei Ihrem Weg zum Portal des Ausgangs wird Ihnen die Zahl 1874 ins Auge stechen. Zu dieser Zeit betrat der erste Tourist die faszinierende Untertagewelt der Iberger Höhlen.

  Iberger Tropfsteinhöhle
Blick in die Höhle


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Anreise mit dem PKW   Clausthal-Zellerfeld (8 km),
Osterode (12 km)
Anreise mit der Bahn   Teichhütte (7 km)


Öffnungszeiten    Februar und März:
Di. - So.: 10 - 15.30 Uhr

April bis Oktober:
tägl. 9 - 16.30 Uhr

November:
Mi. + Do.: 10 - 12.30 Uhr
Fr. - So.:  10 - 15 Uhr

Dezember und Januar:
Do. + So.: 10 - 15.30 Uhr

Eintrittspreise    Erw. 3,- EURO
Kin.  2,- EURO