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Das Heineanum befindet sich in Hal- berstadt,
dem ehemaligen Bistum Karl des Großen, direkt neben dem Städ- tischen Museum.
Die in ihrer Art einzigartige Sammlung unzähliger Vögel wurde einst von Ferdinand Heine
zwischen 1809 und 1894 zusammengetragen und vermittelt Wissenswertes über die gefiederten
Tiere.
18.000 Vogelpräparate, 6.000 Gelege und 2.000 Skelette werden dem Auge des Besuchers
präsentiert.
Neben einem Exemplar einer Kolibriart, von der nur 3 Exemplare
weltweit bekannt sind, kann man hier auch sechs schon als längst ausgestorben geltende
Vogelarten besichtigen.
Dem interessierten Besucher werden in einer Teilausstellung heimische Vogel- arten
nähergebracht.
Hier erfährt man nicht nur, welche Arten im Harz leben, sondern auch, welche
Vögel regelmäßig zu Besuch kommen.
Erschrecken Sie aber nicht, wenn Sie plötzlich einem Plateosaurier gegen- überstehen. Er ist
allerdings neben einem Rudersaurier nur noch als Skelett vorhanden. Beide Überreste wurden beim
Abbau von Ton im Stadtgebiet
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Großtrappenhahn
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Quedlinburg (14 km), Blankenburg (17 km) |
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im Ort vorhanden |
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| Öffnungszeiten |
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Di. - Fr.: 9 bis 17 Uhr
Sa. + So.: 10 bis 17 Uhr
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| Eintrittspreise |
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Erw. 3,- EURO Kin. 1,50 EURO
Eintrittskarte gilt auch für das Städt. Museum und das Gleimhaus |
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