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Neben der Ausstellung
"Wunder in Holz" mit ihrer angeschlossenen
Meisterwerkstatt für Holzbildhauer und Drechslerarbeiten findet man in
Altenau
auch eine kleine Heimatstube, die in erster Linie das Leben der Oberharzer Bergarbeiter,
Köhler, Kippenfrauen und Fuhrleute wiederspiegelt.
Neben der ereignisreichen Geschichte der kleinen Bergstadt erfährt man jede Menge Wissenswerte über den Bergbau und die
Forstwirtschaft, den früher hauptsächlichen wirtschaftlichen Einnahmequellen der kleinen Stadt.
Das Museum ist mit seiner Ausstellung aber auch dem Altenauer Maler und Schriftsteller Karl Reinecke (1885-1943) gewidmet,
der den Ort mit seinen Werken weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt machte. Darunter fallen
Holzschnitte, Ölbilder und einfache Skizzen.
Die hiesigen Bräuche werden den Besuchern aber auch näher gebracht. Die Erklärung so mancher Sitte und so manchen Rituales, die zu
den ver- schiedensten religiösen Anlässen oder bei Heimatabenden mit Folklore und Blasmusik
von den Einheimischen durch- geführt werden, gewährt dem inte- ressierten Besucher einen besonderen Einblick in die
Welt der Harzer Tra- ditionen.
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