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Das ehemalige Bergwerk befindet sich in einem Nebental der Selke
etwa 1,5 km östlich von Straßberg.
Es ist zur Zeit das einzige Schaubergwerk seines Zeichens im Unterharz.
Die Grube gehört zu dem östlich von Straßberg befindlichen Neudorf-Straß- berger Gangzug, der eine Länge
von 15 km aufweist und somit der Größte im Unterharz ist.
Zuletzt wurde hier bis zum Ende der 80-er Jahre noch Flußspat gefördert. Die Anlage diente in ihren
letzten Tagen als Fluchtweg und zur Wetterführung.
Wandelt man auf der Straße der Geschichte, dann erfährt man, daß der Bergbau im Gebiet
Straßbergs bereits 1392 erstmals urkundlich erwähnt wurde. In der zweiten Hälfte des 15. Jhdt.
wurde verstärkt nach Silbererzen gesucht.
Die Blütezeit des Bergbaus lag im 17. Jh., als 1712 die Bergfreiheit verkündet wurde.
Heute kann man hier die Zeugen des historischen
Gangerzbergbaus aus dem 17. bis 19. Jh. näher kennenlernen und am Leben der
Bergarbeiter teilhaben.
Gezeigt werden unter anderem ein Schachtförderturm, die alte Schmiede, die Lampenstube,
das Maschinenhaus mit Fördermaschine und die Gruben- rettungsstelle.
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Ansicht des Grubengeländes
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Güntersberge (9 km), Harzgerode (7 km) |
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Straßberg (1 km) |
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| Öffnungszeiten |
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Mai bis November:
Montag: Ruhetag
Di. - Fr.: 10 bis 16 Uhr
Sa. + So.: 10 bis 17.30 Uhr
zusätzliche Führungen außerhalb der
angegebenen Zeiten bei Voranmeldung möglich
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| Eintrittspreise |
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Erw. 4,50 EURO Kin. 2,50 EURO |
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