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Die Geschichte der Glaskunst reicht weit in die vergangenen Jahrhunderte zurück.
Bereits 2.500 vor Christi stellte man gläsernen Schmuck her und beindruckte mit diesem
seine Angebetete. Er wurde aber auch für religiöse Zwecke ver- wendet, indem man mit ihm seinen
Göttern huldigte.
Dabei waren die Syrier die Ersten, die Glas mit Hilfe einer ausreichenden Wärmezufuhr in einen
zähflüssigen Zustand versetzten und es dann verformten.
Heute benötigt man neben Sand, Soda, Kalk und Pottasche
auch ein richtiges Händchen für die genaue Mischung der unterschiedlichen Zutaten, um eine
ausgewogene Substanz herzustellen, die dann weiterverarbeitet werden kann.
Neben dem traditionellen Blasen kann der Glasbläser das Glas nach dem Erhitzen auch mit einem
Löffel verfor- men und es durch Ziehen in sich verlängern. Dabei entstehen nicht sel- ten sehr
bizarre Gebilde, die anderen, schon geblasen Formen, angefügt werden.
Auf diese Art und Weise entsteht beispielsweise ein Paar gläserner Hähne, die mit ihren
verschiedenen Farbtönen um die Gunst des Betrachters buhlen.
Jedes Stück in der Ausstellung ist ein Unikat und entlockt dem Besucher der Glashütte
ein fasziniertes Mienenspiel.
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In der Glashütte
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Osterode (11 km), Goslar (20 km) |
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Clausthal-Zellerfeld |
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| Öffnungszeiten |
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Montag bis Freitag:
9.30 bis 13 Uhr
14 bis 18 Uhr
Samstag:
9.30 bis 14 Uhr
Sonntag und Feiertag:
11 bis 17 Uhr
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| Eintrittspreise |
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Erw. 1,- EURO Kin. 0,80 EURO
mit Führung:
Erw. 1,50 EURO Kin. 1,- EURO |
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