Header Burgruine Hohnstein

Die Burgruine kann man etwa 1,5 km nördlich des kleinen Örtchens Neustadt am Fuße des Harzes besichtigen.

Ihre Geschichte reicht, wie die der zahlreichen Burgen des Harzes, weit in die Vergangenheit zurück.
Bereits im Jahre 1120 wurde sie von den Hohnsteiner Grafen errichtet, die von hier aus die Geschicke ihrer Ländereien beeinflußten.
Um etwa 1413 erwarben die Stolberger Grafen die historisch wertvolle und imposante Burg. Sie bauten sie zu einem prunkvollen Renaissanceschloß aus, das jedoch im Dreißig-jährigen Krieg zerstört wurde.
Seit jener Zeit verkünden die Ruinen weithin ihr unheilvolles Leid.

Heute kann man nur noch Teile der Oberburg (u.a. den Palas und Bergfried), den inneren Burghof und das Eingangs- tor zur Unterburg besichtigen.
Diese lassen jedoch im Auge des Betrachters  die   einstmals   ruhmreiche

  Burgruine Hohnstein
Gewölbebogen der Ruine


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Anreise mit dem PKW   Ilfeld (3 km),
Nordhausen (6 km)
Anreise mit der Bahn   Ilfeld (3 km)

Zeit erahnen.

Auf der Vorburg steht heute noch ein Geschützturm, der die Anlage  vor feind-


 

lichen Angriffen schützen sollte. Er wurde seiner Aufgabe ebenso wenig gerecht, wie die ursprünglichen acht Tore und die dicke Ringmauer.