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Das alte Bergwerk befindet sich im Ilfelder Becken und war von 1737 bis 1949 in Betrieb.
Über das Mundloch des Stollens, welches etwa 100 m südlich der Haltestelle "Netzkater" der
nostal- gischen Harzquerbahn
liegt, gelangt man in das tiefe Innere der Erde.
Das Bergwerk ist ein intaktes Bergwerk und versetzt seine Besucher in vergangene
Zeiten zu den Bergleuten, als noch mit Hacke und Spitzschaufel mühevoll nach Bodenschätzen gegraben
wurde.
Es ist eines der wenigen im Harz, das dem Steinkohleabbau gewidmet war. Die wirtschaftliche Bedeutung der Förderung der Kohle
erreichte jedoch nur regionale Ausmaße.
Bei einer Führung erfährt man unter anderem auch, wie Kohle entsteht und auf welche Art und
Weise sie abgebaut wird.
Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie es unter Tage passierte, dann
werden Sie hier bestens aufgehoben sein.
Auf dem Gelände vor dem Bergwerks- eingang befindet sich ein Museum, in dem historische
Bergwerksanlagen fachmännisch rekonstruiert wurden. Hier kann man auch neuere Geräte
des Bergbaus besichtigen, eine Fahrt mit dem originalen Grubenzug mit seiner 13,6 t
schweren batteriebetriebenen
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