Header Schwenda
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Anreise mit dem PKW   Stolberg (5 km),
Berga (15 km)
Anreise mit der Bahn   Straßberg (6 km)
Einwohnerzahl   700
Bettenanzahl   30
Sehenswürdigkeiten   Josephskreuz,
Barockkirche
Freizeitaktivitäten   Wandern,
Einkaufsbummel in Nordhausen
Geschichte   532 urkundlich erwähnt
Sport   Wandern, Kegeln,
Schießen
Restaurants   2 (de.)
  Schwenda
Die Dächer des Ortes


Vermietervereinigung der Gemeinde Schwenda
Unterer Siegen 146
06547 Schwenda

Tel.: 034658 - 21 319
Fax: 034658 - 21 339

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Die kleine Gemeinde Schwenda liegt mit ihren Fachwerkhäusern am Fuße des Auerberges, der weithin wegen seiner Aussicht vom 38 m hohen eisernen Josephskreuz bekannt ist.
Nachdem das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Holzkreuz 1880 durch Blitzschlag zerstört worden war, errichtete man 1896 das Doppelkreuz aus 123 Tonnen Eisen und ca. 100.000 Nieten neu.

Seine erste urkundliche Erwähnung fand der inmitten von Mischwäldern gelegene Ort im Jahre 532 als "Wenda unterm Berg im Harzgrau".
Der Name wurde von "schwendan" abgeleitet, was überliefert so viel wie "roden" bedeutet.
Der Ursprung ist bei westslawischen Stämmen zu finden, die sich hier niederließen und das Land für sich nutzbar machten.


 

Seit etwa 1960 kommen viele Urlauber hierher, um sich vom Alltagsstreß der Großstadt zu erholen. Viele jener versuchen herauszufinden, ob Schwenda den Titel "Schönstes Dorf" (1986) auch wirklich verdient hat.

Im Ort selbst sollte man sich die von acht Säulen getragene Barockkirche St. Cyriacus und Nicolai anschauen. Sie wurde 1736/37 von dem stolbergischen Baumeister und Architekturtheoretiker Johann Friedrich Penther nach dem Vorbild der Dresdner Frauenkirche errichtet.

Bei einem Spaziergang dorthin werden einem die unzähligen, zum Teil sehr alten Linden ins Auge fallen, welche die Wege auf beiden Seiten säumen. Den meisten Stolz der Einwohner besitzt jedoch nur eine ganz bestimmte - sie ist 30 m hoch und steht mit einem Umfang von 4,30 m inmitten des kleinen Dorfes.