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Wernigerode (11 km), Bad Harzburg (11 km) |
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im Ort |
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7.000 |
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ca. 470 |
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Klosterkirche, Hüttenmuseum, Fürst-Stolberg-Hütte,
Ilsefälle
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Ilsefälle |
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995 urkundlich erwähnt (Jagdpfalz) |
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Klettern, Radfahren, Wandern |
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22 (de., ital., griech., chin.) |
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See in Ortsmitte
Tourismus GmbH Ilsenburg
Markt 1
38871 Ilsenburg
Tel.: 039452- 194 33
Fax: 039452- 9 90 67
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Durch seine Lage im Nordharz und sein abwechslungsreiches Besucherprogramm erfreut sich Ilsenburg
einer großen Beliebtheit bei Harzurlaubern. Nicht umsonst bekam die Stadt den Titel "1. Nationalparkort
Hochharz" verliehen.
Die Stadt selbst hat einen sehr reizvollen Stadtkern zu bieten und lädt gradezu zum Bummeln ein.
Über das ganze Jahr verteilt finden regelmäßig Volksfeste, sowie Folklore- und Sportveranstaltungen,
wie bei- spielsweise der legendäre Brockenlauf, statt.
Neben rund 250 Kilometern gut ausgeschilderter Wanderwege, gilt der nahe Ilsenburg verlaufende
"Heinrich- Heine-Weg" als einer der schönsten Aufstiege zum Brocken.
Einmal in Ilsenburg, sollte man einen Besuch der berühmten
Ilsenburger
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Klosterkirche nicht versäumen. Sie ist eine der ersten Reformkirchen Deutschlands, die nach
clunyanzensischem Vorbild erbaut wurden.
Die Geschichte Ilsenburgs reicht bis in das Jahr 995 zurück, als hier eine Jagdpfalz ihren Sitz hatte. 1003
wurde diese durch ein Bennediktinerkloster ersetzt.
Während des Bauernkrieges im 16. Jh. wurde das Kloster zerstört, später jedoch wieder aufgebaut, um als
gräflicher Wohnsitz und Schloß zu dienen.
Alles Mögliche rund um den Ofenbau verrät dem interessierten Besucher eindrucksvoll die Fürst-Stolberg-Hütte.
Einen Kontrast dazu setzen die rauschen- den Ilsefälle in der nahen Umgebung der Stadt. Sie laden zu einem
gemütlichen Picknick in der freien Natur ein.
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